Mit der neuen Drohne DJI Matrice 400 erweitern wir unsere technischen Möglichkeiten im Bereich Vermessung und Inspektion deutlich – und gehen einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung digitaler, datenbasierter Bauüberwachung.
Ausgestattet mit der Photogrammetrie-Kamera DJI Zenmuse H30T sowie der Hochleistungs-LiDAR-Kamera DJI Zenmuse L3 ermöglicht uns das System eine hochpräzise Datenerfassung auf einem völlig neuen Niveau. Künftig setzen wir die Drohne unter anderem zur Inspektion von Gleisen, Fahrdrähten, Vegetation, Bauwerken und Brücken ein. Auch Mengen- und Massenermittlungen sowie detaillierte Zustandsanalysen lassen sich damit effizient und sicher durchführen.
Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner GDDC GmbH und unseren zertifizierten Drohnenpilot konnten wir Genehmigungen beim Luftfahrt-Bundesamt in kürzester Zeit erwirken und somit künftig rechtssicher auch in kritischer Infrastruktur operieren. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten: Streckenbefliegungen ohne Gleissperrung oder Sicherung, Livestreams für Projektbeteiligte in Echtzeit sowie präzise Beweissicherungen und Zustandsfeststellungen – egal ob im Bereich der DB InfraGO, bei Brückenbauwerken oder in der Wind- und Solarenergie.
Neben unserer bewährten Gleiskrabbe und dem Weichenmessgerät erweitern wir mit der M400 nicht nur unser Leistungsspektrum, sondern steigern auch die Effizienz für unsere Auftraggeber erheblich. Gleichzeitig bauen wir unsere Kapazitäten weiter aus und möchten unser Team gezielt mit zusätzlichen Piloten, Vermessern und Spezialisten für die Auswertung der Flugdaten ausweiten.
Aktuell steht noch die finale Versicherung aus – danach geht das System offiziell in den operativen Einsatz.
Mit dieser Investition sichern wir uns einen klaren Innovationsvorsprung im Ingenieurbereich des Bahnbaus und treiben die nachhaltige Weiterentwicklung unserer Leistungen aktiv voran.
Kleiner Spoiler: Nachdem wir jetzt den Luftraum erschlossen haben, geht es bald auch unter die Erde.